ist 1972 in Wien geboren und studierte Philosophie an der Universität
Wien, sie promovierte mit einer Arbeit zu "Denken und Werk der Olympe
de Gouges (1748-1793)".
Viktoria Frysak ist Vorstandsmitglied der Wiener Gesellschaft für
interkulturelle Philosophie (WiGiP),
Verlagsleiterin der Edition Viktoria und veranstalterin der Schreibkurse
"Texthobel".
2004 erhielt Viktoria Frysak den Würdigungspreis des österreichischen
Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Publikationen:
"Olympe de Gouges - Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin
(1791)" (mit D. Kersic) in: Menschenrechte im Kulturvergleich,
Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst 1-2/2004,
59. Jahrgang, ISSN: 0020-2320;
"Buchbesprechung zu Wimmer, Franz Martin: Interkulturelle Philosophie.
Eine Einführung" in: Biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek
und Schrift 53, 2/2004, phoibos, Herausgeber: Österreichische
Nationalbibliothek, ISSN: 0006-2022;
"Philosophie aus interkultureller Sicht" in: Danesh,
6. Ausgabe, 2005, Herausgeber: Union Iranischer Akademiker in Österreich Ollanta. Ein Inka-Schauspiel
(Hg. mit L. Dietrich-Ortega); Wien, 2007 Hayy Ibn Yaqdhan. Ein muslimischer
Inselroman von Ibn Tufail (Hg. mit J. Ben Abdeljelil); Wien,
2007 Zär'a Yaqob. Eine äthiopische
Weltanschauung (Hg. mit B. Gutema); Wien, 2008 Der philosophische Prinz.
Erzählung aus dem Osten von Olympe de Gouges (Hg. mit C.
Walter), Wien, 2010